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Häufige Fragen

Klare Antworten.
Kein Fachjargon.

Was Kunden vor, während und nach einem Website-Projekt fragen – ehrlich beantwortet. Einzelne Fachbegriffe erkläre ich im Lexikon.

Zusammenarbeit & Ablauf

Was kostet eine professionelle Website?
Eine professionelle Business-Website startet bei mir ab etwa 1.500 Euro als Endpreis, ohne Umsatzsteuer – maßgeschneidert gebaut, ohne laufendes Baukasten-Abo. Was den Preis bewegt, sind Umfang und Aufwand: Wie viele Seiten, wie viel Gestaltung, ob Texte und Fotos vorhanden sind. Auf der Leistungen-Seite gibt es einen Rechner für eine erste Hausnummer. Der endgültige Preis wird vor Projektstart fix vereinbart – keine Überraschungen auf der Schlussrechnung.
Wie lange dauert ein Website-Projekt?
Eine typische Business-Website ist in 3–6 Wochen fertig – von Erstgespräch bis Launch. Der größte Einflussfaktor ist, wie schnell du Texte, Fotos und Infos liefern kannst. Ich mache den Prozess so einfach wie möglich: klare Checklisten, persönliche Begleitung, keine langen Wartezeiten.
Ich habe schon eine Website – lohnt sich ein Neuaufbau?
In vielen Fällen ja. Wenn deine aktuelle Website langsam lädt, am Handy schlecht aussieht, DSGVO-Risiken hat oder kaum Anfragen bringt, ist ein Neuaufbau oft günstiger als eine aufwändige Reparatur. Schick mir die Adresse – ich schaue sie mir kostenlos an und sage dir ehrlich, ob sich ein Neuaufbau lohnt oder ob kleinere Anpassungen reichen. Vorab selbst nachsehen kannst du mit der Checkliste im Website-Check.
Kann ich meine Website nach dem Launch selbst bearbeiten?
Das kommt darauf an, wie oft du wirklich etwas änderst. Bei Inhalten, die selten wechseln – Öffnungszeiten, Texte, Bilder –, mache ich das im Rahmen der laufenden Betreuung. Oft geht das am selben Tag; zugesichert ist die Rückmeldefrist des gewählten Pickerl-Pakets. Willst du regelmäßig selbst veröffentlichen (News, Termine, Blogbeiträge), bekommst du einen Redaktionsbereich mit Login: Eingabefelder für Text und Bilder, ohne dass du Technik anfassen musst. Genau so pflege ich diese Seite hier auch. Mehr dazu im Lexikon unter CMS.
Was passiert nach dem Launch – brauche ich laufende Wartung?
Statische Websites brauchen keine laufenden Plugin-Updates oder Sicherheits-Patches wie WordPress. Trotzdem empfehle ich das Website-Pickerl für inhaltliche Änderungen, technische Anpassungen, Monitoring und die jährliche Überprüfung der Datenschutzerklärung. Das gibt dir Sicherheit, ohne dass du selbst technisch aktiv werden musst.

Hosting & Datenschutz bei meinen Projekten

Wo wird meine Website gehostet?
Das hängt vom Projekt ab. Ich arbeite mit österreichischen und europäischen Anbietern (z.B. World4You aus Linz) ebenso wie mit modernen internationalen Plattformen – je nachdem, was technisch und wirtschaftlich am besten passt. Wenn dir EU-Hosting wichtig ist, bekommst du es garantiert: Dann läuft dein Projekt vollständig auf Servern in Österreich bzw. der EU. In jedem Fall dokumentiere ich transparent, wo deine Website liegt und welche Dienste eingebunden sind – und die Datenschutzerklärung passt exakt dazu. Was der Serverstandort rechtlich bedeutet, steht unter EU-Hosting.
Wo werden die Daten meiner Website-Besucher gespeichert?
Das lege ich pro Projekt transparent offen. Server-Logfiles fallen beim jeweiligen Hosting-Anbieter an – auf Wunsch vollständig in Österreich bzw. der EU. Kontaktformulare laufen bei vielen Projekten über Formspree (USA, abgesichert über Standardvertragsklauseln); alternativ setze ich ein EU-basiertes Formular-Tool ein. Du bekommst zu jedem Drittanbieter eine klare Angabe zum Speicherort – und eine Datenschutzerklärung, die exakt dazu passt.
Brauche ich bei einer Website von dir einen Cookie-Banner?
In der Regel nein. Ich baue ohne Tracking-Tools und ohne extern nachgeladene Dienste – dann werden keine zustimmungspflichtigen Cookies gesetzt, und es braucht auch keinen Banner. Das spart das Popup vor dem ersten Satz, macht die Seite schneller und verkleinert die Rechtsfläche. Auf raudner.org selbst steht deshalb keiner. Willst du ausdrücklich Tracking, bekommst du einen Banner, der die Skripte auch wirklich blockiert – alles dazwischen ist Aufwand ohne Schutz. Ausführlich: Cookie-Banner.
Warum lädst du keine Schriften von Google?
Weil dabei die IP-Adresse jedes Besuchers ohne Einwilligung an Google in die USA geht – der Grund für die Abmahnwelle 2022. Ich liefere Schriften lokal von deiner eigenen Domain aus: optisch identisch, rechtlich sauber und nebenbei schneller, weil ein externer Verbindungsaufbau wegfällt. Details unter Google Fonts.

Fachbegriff nachschlagen

Erklärungen zu einzelnen Begriffen stehen im Lexikon – jeweils mit dem Absatz, was das für deinen Betrieb konkret heißen könnte.

Noch eine Frage offen?

Ich antworte in der Regel innerhalb von 24 Stunden – persönlich, ohne Verkaufsdruck.

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